Dailybread Shop Deutschland


Bitte wählen Sie je nach Lieferadresse ihren Online-Shop

Socken, T-Shirt, Boxershorts in feiner Qualität. Der Dailybread Blog zum Männer-Abo

  • Dailybread stellt Basics konsequent in Deutschland her – für faire Jobs und kurze Wege.

    Liebe Medienvertreter

    Tatort Klamottenkauf: Bei der Wahl von Label und Hip-Faktor fallen Entscheidungskriterien wie soziale und ökologische Verträglichkeit gern unter den Tisch. Am Ende dann ein Aufschrei der Empörung, wenn wie jüngst Arbeitsbedingungen in klassischen Billiglohnländern bekannt werden. Doch wie sonst sollte ein T-Shirt für Klimpergeld erhältlich sein? Irgendjemand zahlt den Preis für unseren billigen Konsum.

    Der Endverbraucher fördert mit seinem Kaufverhalten diese Entwicklungen – oder lehnt sie bewusst ab. Wir von Dailybread haben uns bei der Entwicklung unseres Labels bewusst dafür entschieden, hippe Basics anzubieten, die allesamt in Deutschland hergestellt werden. Es fällt manchmal schwer, dem Kunden zu vermitteln, dass qualitativ hochwertige Ware notwendigerweise teurer ist als Produkte made in Bangladesh. Aber dass sie sich am Ende bezahlt macht.

    Mit der Herstellung unserer Socken, T-Shirts und Unterhosen sorgen wir für faire Jobs in Deutschland und kurze Wege. Sozial verträglich, ökologisch einwandfrei und modisch top. Unsere Basics sitzen besser, halten länger und sind sexy. Und mit bestem Gewissen konsumierbar.

    Über Dailybread

    Dailybread ist ein 2010 gegründeter Online-Shop mit Produkten des täglichen Bedarfs für internetaffine Männer, die keine Zeit oder Lust zum Shoppen haben, jedoch Wert auf Style legen. Ein flexibles Abo garantiert Nachschub in gleichbleibender Güte. Die hochwertigen Stücke des eigens entwickelten Modelabels werden in Deutschland hergestellt und tragen so zu fairen Jobs und kurzen Wegen bei. Dailybread steht für Freude an schönen Basics – mit Nachhaltigkeit, ökologischer und sozialer Verträglichkeit sowie Qualitätsbewusstsein.

  • Glatt oder verkehrt? Wie Männer gestrickt sind

    Eine sachliche und emotionale Bestandsaufnahme zum Jahresende.

    2012 neigt sich dem Ende zu und es ist höchste Zeit für eine Bestandsaufnahme. Eine Inventur, die durchaus auch wörtlich gemeint ist: Denn wann, wenn nicht jetzt, könnte man einen Blick in den Schrank werfen, um den Bestand an vorzeigbarer Unterwäsche zu überprüfen? Oder tief in die Schublade blicken, um jene Socken auszusortieren, die schon viel zu lange ohne Gegenstück ein tatenloses Dasein fristen. Doch so leicht kommt „Mann“ nicht davon: Es gilt, auch ganz persönlich Bilanz zu ziehen und die Tiefen der männlichen Seele zu ergründen.

     

    Herren-socken

    Männer lieben es simpel, geradeaus und direkt. Männer sind der Highway, Frauen bevorzugen die Landstraße, um diese Entscheidung nach jeder Kurve mindestens drei Mal zu hinterfragen. Wird ein Mann jemals eine Frau verstehen, die stundenlang vor dem Spiegel steht und seine Geduld mit der Frage „Das rote oder das grüne Kleid?“ auf die Probe stellt? Wohl kaum. Es sind wohl genau diese Momente, in denen ein Mann dankbar ist, ein Mann zu sein. Seine Welt ist nicht bunt, gestreift oder geblümt, sondern Schwarz oder Weiß. Und das nicht nur beim Griff in den Kleiderschrank, den man, ausgerüstet mit den richtigen Basics, im Zweifelsfall auch blind erledigen könnte.

    Schwarz oder Weiß, Tag und Nacht, Sonne und Mond, Ja oder Nein. Ist die Welt nicht in Wirklichkeit eine schlichte Aneinanderreihung glasklarer Einfachheiten? Nicht unbedingt, liebe Männer! Denn wer so denkt, handelt sich ganz schnell das „Einfach gestrickt“-Siegel von der Damenwelt ein. Als wäre Multitasking ein Ding der Unmöglichkeit und das Fehlen des Wörtchens „vielleicht“ im männlichen Wortschatz ein peinlicher Makel, den es tunlichst zu vertuschen gilt. Will man als Mann ohne Feinsinn gelten? Jemand, der nicht auch hin und wieder zwischen den Zeilen lesen kann? Bleibt zwischen Schwarz und Weiß, kein Raum für Persönlichkeit, Individualität, Kreativität und wenigstens ein klein bisschen Verletzlichkeit?

    Keine Lust auf Seelen-Striptease? So mancher coole Typ, hat spätestens bei diesem Absatz die Ausfahrt genommen. Für alle anderen, die bereit sind, etwas tiefer zu blicken, kommen hier zwei gute Vorschläge:

    1. Schublade und Schranktür auf, und den Dingen in aller Schlichtheit auf den Grund gehen: Wie viele Socken, Unterhosen, T-Shirts habe ich noch? Und wie viele brauche ich, um stilvoll ins neue Jahr zu starten? Die erste kleine Hürde, die nach Entscheidung verlangt, beschränkt sich tatsächlich auf die Farben Schwarz und Weiß und, was die Socken betrifft, auch ob glatt oder gerippt. Eigentlich gar nicht mal so schwer, oder?

     

    1. Mutig genug, die Schwarz-Weiß-Welt zu verlassen? Dann wäre dies die Gelegenheit dazu. In diesem Fall allerdings nicht wörtlich gemeint, wir wollen hier schließlich niemanden zu bunten Comic-Socken überreden. Doch vielleicht lohnt es, auch mal die kurvenreiche Landstraße zu nehmen, zwischen den Zeilen zu lesen und das Wörtchen „vielleicht“ in den Mund zu nehmen. Schließlich geht es im Leben nicht immer um Lösungen und es verläuft auch nicht immer geradeaus.

    P.S.: Für die Bewältigung von Punkt 1 bieten wir erstklassige Hilfe im Online-Shop von Dailybread!

  • Vom Liebestöter zum Eyecatcher: die Geschichte der Männer-Unterhose

    Fast alles im Leben hat einen Ursprung und eine Geschichte, so auch die Unterhose für Männer. Möchte man diese ergründen, muss man tiefer graben, als man zunächst denkt. Reichen deren Wurzeln doch bis ins Mittelalter zurück. Die Urform der heutigen Boxershort war die sogenannte „Brouche“, an der die „Beinlinge“ befestigt wurden. Doch es bedurfte einiger Epochen und gesellschaftlicher Veränderungen, die die Entwicklung zur sexy Männer-Unterhose, wie man sie heute kennt, möglich machten.

     

    Herren-Unterhosen

    Brouche, Schamkapsel und Beinlinge – geht man der Geschichte der Männer-Unterhose auf den Grund, stößt man auf eine Vielzahl ebenso antiquierter wie erklärungsbedürftiger Worte: Die Brouche wird in zeitgenössischen Abbildungen als ein um die Hüften drapiertes Tuch aus Leinen, Hanf oder Wolle dargestellt. Daran befestigte man die sogenannten „Beinlinge“. Diese waren Vorläufer der heutigen Strumpfhose und dienten gleichzeitig als Inspiration für die Erfindung der langen Unterhose.

    Bereits im 14. Jahrhundert blieb Kleidung von gewissen Modeströmungen nicht unbeeinflusst: So entwickelte sich das Beinkleid zu einer schmalen Silhouette, die – kombiniert mit kurzen Pluderhosen – das um Beine und Hüften gewickelte Lendentuch allmählich überflüssig machten. Stattdessen erblickte die sogenannte „Schamkapsel“ das Licht der Welt. Farblich von der Hose abgehoben, ausgepolstert sowie mit Bändern und Schleifen geschmückt war diese der wohl skurrilste Genitalschutz der Geschichte.

    Die ersten langen Unterhosen waren erst um 1870 en vogue, nach dem ersten Weltkrieg sollte schließlich der Vorderschlitz so einiges im Leben erleichtern. In den 1930er-Jahren war es dann soweit: Die kurze Unterhose kam auf den Markt, inspiriert von den an der französischen Riviera gesichteten Badehosen. In den rebellischen 1960ern feierte der Slip mit deutlich weniger Stoff und einem Bund unterhalb des Bauchnabels seinen Durchbruch, in den 1970ern ging diese Komposition eine gewöhnungsbedürftige Symbiose mit wilden Mustern ein. In den 1980ern gesellten sich wahlweise enge Slips mit hohem Beinausschnitt oder weit flatternde Boxershorts dazu.

    Anfang der Neunziger folgte schließlich die Revolution in Sachen Unterhosenmode: Calvin Klein entwarf schlichte weiße Unterhosen im Retrodesign und machte mit Model Mark Wahlberg die Unterhose erstmalig zum Blickfang. Der Weg zur sexy Baumwoll-Unterhose, die sich – dank der Erfindung von Lycra – perfekt an den Körper schmiegt, war also geebnet.

    Ein Stil, mit dem man auch im neuen Jahrtausend nach wie vor Eindruck macht. Was die perfekte Unterhose ausmacht, ist schnell erklärt: hochwertige Materialien, perfekte Passform und optimaler Tragekomfort dank flacher Nähte und weichem Gummi am Bund. Wer all das vereint am eigenen Körper spüren möchte, greift – man ahnt es schon – am besten zu einer Herren-Unterhosen von Dailybread!

  • Das T-Shirt – die modische Geheimwaffe für (fast) alle Gelegenheiten

    Das T-Shirt gehört zu jenen Kleidungsstücken, mit denen man kaum etwas falsch machen kann, passt es doch zu fast allem: Ob als Undercoveragent zum Businessoutfit oder als Allroundgenie zu Denim und Lederjacke. Dennoch gilt es, ein paar Grundregeln zu beachten, will man modisch auf der sicheren Seite flanieren. Dailybread bringt die Dos & Don’ts auf den Punkt!

     

    Weisse T-Shirts

    Ein Glück für den modernen Mann, dass das T-Shirt seiner ursprünglichen Rolle längst entwachsen ist: Diente es im 19. Jahrhundert lediglich als Unterhemd, darf es heute seine Talente zu nahezu allen Gelegenheiten entfalten. In den 1950er-Jahren haben Marlon Brando und James Dean ihren Teil dazu beigetragen, dass das Unterhemd zum vorzeigbaren Kultobjekt avancierte. Und wäre Don Johnson nicht gewesen, dann wäre wohl niemand je auf die Idee gekommen, dass so ein Stück Baumwolle – auch jenseits von pastelligen Beach-Szenarien – zum Anzug passen könnte.

    Man darf behaupten, dass das T-Shirt mit seiner mehr als 100-jährigen Geschichte wohl zu den emanzipiertesten Kleidungsstücken im Schrank zählt. Bewunderswert: Das T-förmige Multitalent hat seinen Charakter über die Jahrzehnte bewahrt – und das nahezu unverändert. Das schlichte Stück Stoff ein unvergängliches Relikt? Tatsächlich möchte man in manchen Fällen nicht wissen, wie viele Jahre das Lieblings-Shirt schon seine Runden in der Waschmaschine gedreht hat und so zu seinem schäbigen, grauen und ausgeleierten Dasein kam. Daher lautet Regel Nummer 1: Nostalgische Gefühle sind fehl am Platz. Auch die Lebensdauer des herzallerliebsten T-Shirts ist irgendwann abgelaufen und es darf gegen ein neues seiner Gattung ausgetauscht werden.

    Auch wer Farbenfrohes oder Ausgefallenes liebt, sollte diese Leidenschaft nicht unbedingt bei den Basics des täglichen Lebens ausleben. Weder sollten unter dem Businesshemd mutige Muster oder Drucke hervorblitzen, noch sollten Farben oder Applikationen mit dem restlichen Outfit in Konkurrenz treten. Wer es wie Marlon Brando handhabt, entgeht der Gefahr, in modische Sackgassen zu laufen: Weiß oder Schwarz sind jene Farben, mit denen man sich im Zweifelsfall begnügen sollte. 

    Und da wäre noch etwas: Man muss sich die Rebellen der 1950er-Jahre nicht in allem zum Vorbild nehmen. Zerrissene T-Shirts mögen auf Filmplakaten gut aussehen, im wahren Leben lässt es sich auf optische Reize dieser Art gerne verzichten. Ganz egal, ob Business- oder Casuallook – die dreifache F-Regel hat zu jedem Anlass Gültigkeit: Frisch gewaschen, fleckenlos und faltenfrei. Don Johnson hat das schließlich auch auf Verbrecherjagd hinbekommen. Und sollten bei allen guten Vorbildern und Vorsätzen dennoch Engpässe auftauchen, dann hilft nur eins: Ein T-Shirt-Abo von Dailybread!<

  • Krawatte unter dem Weihnachtsbaum? Wie man einfallslosen Weihnachtsgeschenken stilvoll entkommt.

    Keine Frage, auch Männer lassen sich zu Weihnachten gerne beschenken. Doch je näher das große Fest rückt, desto größer auch die Sorge, dass sich Gepunktetes, Gestreiftes oder gar mit Comicfiguren Bedrucktes unter dem Weihnachtsbaum einfindet. Die Rede ist von einem Präsent, das in der Hitliste der Einfallslosigkeit ganz oben rangiert: der Krawatte. Wie man dem unbeliebten Geschenk entkommt? Dailybread hat die Lösung!

    Weihnachtsgesschenk

    Wer kennt sie nicht, die Spezies der gemeinen Krawatten-Schenker. Sie lauert überall, in der Familie, im Freundeskreis und selbst die Liebste ist nicht davor gefeit, mit einem liebevoll ausgesuchten Stück Geschmack beweisen zu wollen. Doch was dem Schenkenden gefällt, muss den Beschenkten noch lange nicht erfreuen. Und mal ganz ehrlich: Hat sich schon einmal jemand von ganzem Herzen über eine Krawatte gefreut? Liegt es nicht näher, das Christkind zu verfluchen, wenn sich kleine Fußbälle auf rosa Seide breit machen oder der gestickte Barney keck vom karierten Schlips lächelt?

    Krawatten kann man nie genug haben, oder doch?

    Man könnte sich fragen: Woran liegt es, dass Menschen auf der Suche nach dem passenden Geschenk im Zweifelsfall zur Krawatte greifen? Ist es pure Einfallslosigkeit oder schlichtweg der Variantenreichtum, der dazu anstiftet, das unbeliebte Männeraccessoire immer und immer wieder und voller Inbrunst zu verschenken? Verhält es sich mit Krawatten wie mit Schuhen, frei nach dem Motto „kann man nie genug haben“?

    Der versierte Krawattenträger weiß: Eine gewisse Auswahl im Kleiderschrank kann keinesfalls schaden, doch diese aufzustocken, obliegt im Idealfall dem Träger selbst. Schließlich sind Krawatten eindeutig eine Stilfrage. Und man kann einfach niemals sicher sein, dass Tante Hildegard tatsächlich weiß, was Stil bedeutet. Wer den Krawatten-Schenkern also entkommen möchte, muss alternative Geschenkideen ins Spiel bringen. Und das möglichst frühzeitig. Denn wer erst am 22. Dezember damit rausrückt, dass er sich Tickets für den Super Bowl wünscht, findet sich erst recht mit ungewollten Geschenken unter dem Christbaum wieder.

    Zeit und Stil schenken

    Zeit – überhaupt das perfekte Stichwort, wenn es um gelungene Weihnachtsgeschenke geht. Wenn es dem einzelnen in der modernen Welt nämlich an etwas mangelt, dann ist es Zeit. Warum also nicht gleich „Zeit“ schenken? Und das am besten gleich im Doppelpack mit „Stil“. Wie das geht? Ganz einfach: mit einem Socken-, Unterhosen- oder T-Shirt-Abo von Dailybread. Dann darf sich der Beschenkte nämlich nicht nur über funktionelle und hochwertige Basics freuen, die in regelmäßigen Abständen ins Haus geliefert werden, er spart zudem auch kostbare Zeit, die er sonst für Shoppingeskapaden vergeuden würde.

    P.S.: Wer seine Liebsten dezent auf sinnvolle Geschenkideen bringen möchte, schickt diesen am besten den Link zu diesem Blogbeitrag! ;-)

  • Unterhosen für ein gutes Gewissen

    „Heute kaufen, morgen wegwerfen“ – eine Attitüde, die sich heute kaum jemand mehr leisten will. Vielmehr macht sich der kritische Konsument den Wert nachhaltiger Qualitätsprodukte zunutze. Es gilt daher, „wertvolle“ Produkte zu schaffen, die dennoch den Zeitgeist treffen. Ein Anliegen, dem sich auch Dailybread verschrieben hat.

    Unterhose

    Schneller, höher, weiter – so lautet die Devise. Wir leben in einer Welt aus Genuss und Konsum, in der alles zu jeder Zeit und für jeden verfügbar sein soll. Ein Luxus, der seinen Preis hat: Burnout, Fastfood und Massenware sind Schlagworte, die unseren Alltag bestimmen.

    Wer dagegen steuert, ist längst kein Müsli-essender Außenseiter mehr, den man an Latzhose, Gesundheitsschuhen und seinem schlurfenden Gang in den Bioladen erkennt. Der kritische Konsument der Neuzeit pflegt einen gehobenen Lebensstil, beweist Geschmack und entsagt nicht zwangsläufig allen weltlichen Vergnügungen. Er ist informiert und handelt bewusst. Er weiß, in welchem Regal er die genfreie Sojamilch findet und sein ausgeprägtes Bewusstsein für Qualität und Nachhaltigkeit macht selbst vor dem Kauf seiner Unterhosen nicht Halt. Zwischen Fulltimejob, Alltagspflichten und Freizeitaktivitäten ist der kritische Konsument stets auf der Hut: Er lässt sich nicht länger von Hochglanzplakaten, Werbeslogans und luxuriösen Verpackungen in die Irre führen. Er hat gelernt, die Verantwortung für seine Investitionen – ob klein oder groß – zu übernehmen. Er fragt nach: Wo kommt mein Produkt her? Unter welchen Bedingungen wird es produziert? Passt es zu meinem Lebensstil und meinen Weltanschauungen?

    Auf dem Weg, weg von austauschbaren Massenprodukten hin zu einem bewussten, ökologisch orientiertem Lebensstil, hat sich vor einigen Jahren der Begriff LOHAS (Lifestyle of Health and Substainability) etabliert. Das Anliegen dieser Bewegung ist es, mit bewusstem Konsum die Lebensqualität zu steigern, statt sich diesem zur Gänze zu verweigern. Eine ökologisch wertvolle Idee, die genau in dieses Weltbild passt: ein Unterhosen-Abo von Dailybread. Die stilvollen Dailybread-Basics werden nach ökologischen Kriterien in Deutschland hergestellt und setzen sich ausschließlich aus schadstofffreien und hautverträglichen Bestandteilen zusammen. Auch die umweltfreundlichen Verarbeitungs- und Veredelungstechniken schaffen bei den Trägern ein rundum gutes Gewissen. Die Qualitätsprodukte vereinen Stil und Komfort mit langer Haltbarkeit – die übrigens jene von Sojamilch mühelos überdauert.

  • Typisch männlich? Socken- und Unterhosen-Abo

    Mann hat es nicht leicht, sich im Dschungel des modernen Alltags zu behaupten – soviel ist sicher. Die Rollen des Mannes sind vielfältiger denn je und während das weibliche Geschlecht die Emanzipation längst hinter sich hat, stecken Männer noch mittendrin – ein bisschen verloren, irgendwo zwischen Superman und Hanswurst. Doch was sind in Zeiten des Umbruchs die Konstanten, auf die ein Mann bauen kann? Dailybread kennt das Geheimnis smarter Alltagshelden.

    Ernährer, Liebhaber, Sexsymbol. Karriere- und Familienmensch. Der starke Fels in der Brandung und die sanfte Schulter zum Anlehnen. Wer behält bei derart vielen Rollenangeboten auf der Bühne des Lebens eigentlich noch die Übersicht?

     Dailybread Socken typisch männlich

    Wanted: Superman, der den Abwasch erledigt

    Längst ist es nicht mehr damit getan, mit fetter Beute von der Jagd nach Hause zu kommen. Sich nach einem anstrengenden Arbeitstag, auf Bier, Sofa und Fernseher zu fokussieren, findet ebenfalls wenig Anklang. Der Alltag des modernen Mannes fordert deutlich mehr: Erfolg im Job, sportliche Höchstleistungen, modisches Stilbewusstsein und natürlich die obligatorischen Gesten, die von der Damenwelt regelmäßig eingefordert werden: Sensibel und verständnisvoll muss er sein, gepflegt sollte er sein und zuhören sollte er können. Und wenn er auch die Kinder ins Bett bringt, den Abwasch erledigt, den Müll runterbringt und die Klobrille hochklappt – na, dann umso besser.

    Ja, es ist wahrlich kein Leichtes, mit den Superhelden dieser Welt, den George Clooneys und David Beckhams zu konkurrieren. Stets charmant und witzig zu sein, zu allen Schandtaten bereit und gleichzeitig sämtliche Alltagspflichten voll im Griff. Und all das in einer Welt, die sich immer schneller dreht. Outfit und Frisur sollen sitzen, der Bart gestutzt und die Hände gepflegt sein. Und wer am Ende des Tages nur eine ausgeleierte Unterhose oder löchrige Socken vorweisen kann, hat die Schlacht bereits verloren.

    Nur die Smarten kommen in den Garten

    Die Frage, wie sich Job, Familie, Haushalt und Freizeit unter einen Hut bringen lassen, haben emanzipierte Damen ganz unbekümmert an die Männerwelt abgegeben. Doch es gibt sie, die echten Kerle, die die Balance bewahren und all ihre Rollen mühelos in einen 24-Stunden-Tag packen. Deren Geheimrezept lautet: Sich stets auf das Wesentliche besinnen, auf unveränderliche Konstanten setzen und Qualität stets den Vorzug geben. Ein Beispiel gefällig? Das praktische Socken- und Unterhosen-Abo von Dailybread! So ist für die unverzichtbaren Basics im Schrank immer gesorgt – vorzeigbar und stets griffbereit. Von lästigem Shoppen verschont, nützt der moderne Mann die gewonnene Zeit, je nach Laune – um entweder den Abwasch zu erledigen oder um Superman zu spielen. Wofür Sie sich auch entscheiden, beeindrucken werden Sie Ihre Liebste in jedem Fall!

     

  • Von der Kunst, bunten Socken zu widerstehen

    Weiße Socken zu Sandalen? Auch wer sich wenig bis gar nicht mit Modefragen beschäftigt, weiß, dass es sich hierbei um einen Fauxpas erster Güte handelt, den sich nur Pauschaltouristen leisten können. Doch wie steht es mit der knallbunten oder wild gemusterten Variante? Farbenfrohe Socken sind auf dem Vormarsch und blitzen wie selbstverständlich unter gekrempelten Chinos und akkuraten Anzughosen hervor. Doch die Chance, dem grauen Alltag mit kunterbunten Accessoires zu entfliehen, birgt auch stilistische Risiken. Dailybread geht der essenziellen Sockenfrage auf den Grund.

     

    Hat die Socke das Zeug zum It-Accessoire? Zum farbenfrohen Eyecatcher, mit dem der Trendsetter von Welt modischen Geschmack beweist? Absolut. Wirft man einen Blick auf das Straßenbild, scheint ihr Schattendasein jedenfalls für immer beendet: Hier  blau-weiße Ringelsöckchen, die die unattraktive Lücke zwischen Sneakers und Krempeljeans schließen. Dort violette Strumpfware, mit der ihr Träger unter der Hülle eines konservativen Anzugs unbändige Abenteuerlust demonstriert.

    Zeige mir deine Socken und ich sage dir, wer du bist

    Waren bunte Socken bisher den Kids und der Jugend vorbehalten, finden diese mittlerweile auch bei Herren fortgeschrittenen Alters ihre Anhänger. Auch dringt alles Farbenfrohe, das bisher in der Freizeit und beim Sport seine Berechtigung fand, ganz ungeniert in Büros, Kanzleien und Chefetagen vor. Der Grat des guten Geschmacks ist dabei schmal: Versteht der Mann im besten Fall etwas von adäquater Strumpfwahl, so werden im schlechtesten Falle quietschbunte Comicfiguren auf Knöchelhöhe herumgetragen.

    Eine Frage des Stils oder der Effizienz?

    Doch mal ganz ehrlich: Wer möchte sich frühmorgens, bevor er hastig das Haus verlässt, tatsächlich mit der Sockenfrage auseinandersetzen? Das Leben ist schließlich schon kompliziert genug. „Keep it simple“ lautet die Devise zwischen Zähneputzen, Espresso und Morgenzeitung. Die Welt gehört dem, der auf stilvolle Basics zurückgreifen kann! Der moderne Mann setzt auf zeitlose Eleganz, mit der man niemals  falsch liegen kann und die kurzlebige Modetrends mühelos überdauert.

    Unser Credo: Wer sich auf das Wesentliche besinnt, dem bleibt mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben! Klassische Socken in schlichtem Schwarz oder Grau, glatt oder gerippt, gibt’s übrigens im praktischen Dailybread-Abo!

     

  • T-Shirts Waschen, bügeln, falten...

    Um den Einkauf ihrer Basics müssen sich moderne Männer – Dailybread sei Dank – längst nicht mehr kümmern. Doch was passiert, wenn das Lieblings-T-Shirt gewaschen, gebügelt und gefaltet werden muss? Dailybread verrät die besten Tipps und Tricks rund um Reinigung und Pflege, die nicht nur Singles und unbegabte Hausmänner verblüffen.

     

     

    Ach, war das damals praktisch, als Mutti die frisch gewaschenen T-Shirts sorgfältig im Kleiderschrank deponierte und in regelmäßigen Abständen für Nachschub sorgte. Wie gerne würde man von Zeit zu Zeit heimlich in die Rolle des Muttersöhnchen schlüpfen, um Mamas hochgelobte Dienste weiterhin in Anspruch nehmen zu können. Zum Glück weiß sich der Mann von Welt zu helfen: Er erklärt Waschmaschine und Bügeleisen zu seinem Revier und greift nonchalant auf Muttis wertvolle Haushaltstricks zurück. Doch was genau muss man wissen, um das Haus als gepflegte Erscheinung im blütenweißen Lieblings-T-Shirt zu verlassen? Dailybread hat die Antworten:

     

    Der Fleck muss weg!

    Keine Frage, die täglichen Abenteuer im Asphaltdschungel verlangen ihren Tribut, und sei es die Pastasauce, die beim Lunch ungewollt auf dem weißen T-Shirt landet. Doch ganz egal, was passiert, Mutti weiß die Lösung: Rasierschaum auf Flecken aller Art auftragen, 15 Minuten einwirken lassen und mit einem feuchten Tuch abtupfen. Weitere unkonventionelle Reinigungsmethoden gefällig? Mineralwasser hilft bei Schokoladenflecken, Haarspray löst die Farbe von Filzschreibern und – überlebensnotwendig – Eukalyptusöl lässt hartnäckige Lippenstiftspuren verschwinden.

    Einmal schleudern, bitte!

    Die gute Nachricht zuerst: Dailybread verarbeitet hochwertige Baumwolle zu lange haltbaren T-Shirts, die viele Waschgänge problemlos überstehen! Die schlechte Nachricht: Schwarze Socken und weiße T-Shirts gehen in der Waschmaschine eine Symbiose ein, die den Traum von blütenweißer Wäsche spätestens im Schleudergang zerplatzen lassen. Daher gilt: Wäsche stets nach Farbe, Material und Verschmutzungsgrad trennen. Mama empfiehlt zudem, Waschmittel und Weichspüler sparsam zu dosieren – gerade bei T-Shirts können Baumwollfasern sonst verstopfen, wodurch Problemzonenbereiche ihre Atmungsaktivität verlieren.

    Bügeln will gelernt sein!

    Männer können aufatmen: Dailybread-T-Shirts glänzen mit pflegeleichten Eigenschaften! Wer seine Shirts nach dem Waschen auf einen Bügel statt auf die Leine hängt, bleibt von ungeliebten Bügelaktionen weitgehend verschont. Soll das heiße Eisen trotzdem zum Einsatz kommen, dann gilt folgende Grundregel: Das Shirt zuerst mit einer Sprühflasche befeuchten und sich dann von den kleineren Stellen (z.B. Ärmel) zu den größeren Flächen vorarbeiten.

    Falten auf Japanisch

    Mit der japanischen Falttechnik, die ein bisschen nach Origami aussieht, beweist Mann häusliche Qualitäten, die garantiert jede Frau beeindrucken: Man nehme das T-Shirt jeweils mit Daumen und Zeigefinger an den strategisch richtigen Stellen, falte es einmal in der Mitte, schüttle es kurz durch und lege es mit Schwung zusammen. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Wer seiner Vorstellungskraft nachhelfen möchte, lässt sich am besten per Video in die asiatische Kunst des T-Shirt-Faltens einweihen.

     

  • „Made in Germany“ – die ganze Wahrheit

    Wer kennt es nicht, das Gütesiegel „Made in Germany“, das weltweit anerkannt ist und höchste Qualität verspricht. Doch was hat es mit diesem Qualitätssiegel eigentlich auf sich? Wir beleuchten die 125-jährige Geschichte die dahinter steht.

    Alles begann 1876 bei der großen Weltausstellung in Amerika, in Philadelphia. Damals wurden in fünf großen Hallen, erstmals nach Sachgruppen geordnet, neue Erfindungen und Produkte vorgestellt. Die Produkte deutscher Unternehmer wurden damals von Fachleuten aus aller Welt schlecht bewertet. Eine Schmach, die man sich nicht gefallen lassen wollte. So begann das Streben nach höchster Qualität.

     Dailybread- Made in Germany

    „Made in Germany“: Was die Briten damit zu tun haben

    Dank deutscher Zielstrebigkeit und Ehrgeiz wurde die positive Entwicklung deutscher Produkte schon bald über die Grenzen Deutschlands hinaus wahrgenommen und die Exportquote nahm deutlich zu. Eine Entwicklung, die speziell das British Empire sehr verärgerte – denn sie sahen den britischen Wirtschaftsraum durch Exporte aus Deutschland stark bedroht. So entstand bei den Briten die Idee, jedes Produkt mit Angabe des Herkunftslandes zu versehen. Denn dann würden stolze Briten aus Patriotismus deutsche Produkte boykottieren – so zumindest die Annahme.

    Falsch gedacht. Schon bald mutierte die als Strafe gedachte Kennzeichnung zum anerkannten Gütesiegel. Top-Qualität zählte scheinbar schon damals weit mehr als Patriotismus. Und die Basis für den seither andauernden Erfolg von „Made in Germany“ war gelegt.

    Wer darf sich „Made in Germany“ anheften?

    Die Bezeichnung „Made in Germany“ ist nicht geschützt, generell kann sich jeder Hersteller das Siegel selbst verleihen. Deshalb sollten Konsumenten kritisch sein und genau hinsehen, wenn ein Unternehmen damit wirbt. Dailybread möchte es seinen Kunden leicht machen und erklärt im Detail welche Materialien verwendet und wie und wo die Socken und T-Shirts gefertigt werden.

    Soviel sei an dieser Stelle schon verraten: Dailybread produziert fair, ausschließlich in Deutschland und den neuesten Öko-Standards entsprechend. So kann man guten Gewissens ein Dailybread Abo  ordern, denn man tut damit nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern auch  der Umwelt und der Zukunft unseres Planeten. Pathetisch? Nein, soviel Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit ist sexy!

     

     

Artikel 41 bis 50 von 93 gesamt

Seite:
  1. 1
  2. ...
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8. ...
  9. 10