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Socken-Abo, T-Shirt-Abo und Unterhosen-Abo

Alles über das Männer-Abo. Das Abonnement ist nicht nur Socken-Abo, sondern auch T-Shirt-Abo und Unterhosen-Abo. Herren-Mode Made in Germany im Dailybread Online-Shop.

  • Perfektes Zeitmanagement: Jeden Tag das gleiche Outfit

    Warum Barack Obama beim täglichen Styling auf Minimalismus setzt

    Der größte Alptraum einer Fashionista ist tatsächlich ein Schritt zum Erfolg. Mit der simplen Methode, täglich auf das gleiche bewährte Outfit zu setzen, spart man Kapazitäten für die wirklich wichtigen Dinge. Die Regel: je erfolgreicher, desto abwechslungsärmer. Ob das umgekehrt auch funktioniert?

    3 mal anzug

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  • Dailybread – das Zeitspar-Abo für Männer

    Was männliche Kunden über Dailybread sagen

    Nachdem im vorigen Beitrag die Meinungen der Dailybread Kundinnen zu lesen waren, kommen nun die Männer zu Zuge. Wir haben erfahren, dass nicht nur Männer bei Dailybread bestellen, sondern auch Frauen. Jedoch: Frauen kaufen nicht für den eigenen Bedarf ein, sondern für den ihrer Partner.

    Und was treibt die „Ich-bestell-für-mich-selber“ Dailybread-Kunden an? Der Tenor der Meinungen ist eindeutig: Einfachheit, Qualität und Made in Germany sind die ausschlaggebenden Argumente für das Dailybread-Abo: „So müsste Einkaufen im Netz immer funktionieren!“.

     Socken, Shirts und Boxer

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    „Endlich ein Abo, das uns Männern das Leben wirklich leichter macht!“ – Die kurze Lieferzeit mit nur 2-3 Werktagen weiß zu überzeugen, ebenso die Zeitersparnis durch das automatische Nachliefern der notwendigen Basics T-Shirt, Boxershorts und Socken: „Und die Abo-Lösung: einfach genial; Ware kommt automatisch, ich brauche mir keine Gedanken zu machen.“. Mann hat wahrlich besseres zu tun, als seine Zeit in Shoppingcentern auf der Suche nach einem gutsitzenden T-Shirt zu verschwenden. Auch vermeintliche Kleinigkeiten, wie die Logofähnchen an den Sockenaußenseiten sind wahre Zeitsparer: „Genial die Fähnchen links und rechts! Immer die richtige Socke am richtigen Fuß!“.

    Die Qualität der Dailybread-Produkte hat zu Recht seine Fans gefunden: „Die Ware ist von sehr hoher Qualität, kein Verziehen oder Verbleichen auch nach mehrmaligem Waschen und häufigem Gebrauch“. „(…) das Material ist sehr angenehm und qualitativ hochwertig“ – kein Wunder, bestehen die Dailybread Produkte doch aus feinster, weicher Baumwolle und werden durch den passenden Elastananteil in Form gehalten.

    Made in Germany – das ist für Dailybread eine Herzensangelegenheit, werden so doch vor Ort fair entlohnte Jobs gesichert. Dieses Engagement trifft nicht nur bei den Kundinnen, sondern auch bei den Kunden auf Zustimmung: „Tolle Produkte „Made in Germany“ zu einem äußerst fairen Preis.“.

    Sind Sie auch schon Dailybread-Kunde? Dann freuen wir uns über Ihr Feedback. Noch kein Dailybread-Kunde, aber auf der Suche nach den perfekten Basics? Dann bestellen sie ganz einfach hier Ihr Abo. Unser Tipp: Den Dailybread Newsletter abonnieren und einen Gutschein über 10 Euro für Ihre Dailybread Bestellung sichern.

  • Pressemeldung Sortimentserweiterung

    Dailybread lässt Kunden über Sortimentserweiterung entscheiden
     

    Das Online-Label für Herrenbasics startet das Jahr mit einer Online-Umfrage zum nächsten Produkt im Abo-Angebot 

    München, 24.01.14 - Dailybread, der Online-Shop für die Basics des modischen Männeralltags, möchte seinen Kunden das Leben erleichtern - und überlässt folglich ihnen die Entscheidung, welches Produkt als nächstes das hochwertige Sortiment ergänzen soll. Denn wer weiß besser, welche Basics er wirklich braucht, als der Mann, der sie täglich benutzt?

    Für die Erweiterung ihres Sortiments an klassischen Socken, Shirts und Boxershorts für den stilbewussten Mann hat Dailybread folgende Produkte ins Auge gefasst: weiße Business-Hemden, Kniestrümpfe, Unterhemden, T-Shirts mit V-Ausschnitt - oder sogar Rasierklingen.

    Dazu Geschäftsführer Kai Petersen: "Produkte wie Rasierklingen oder Zahnbürsten sind für den Mann ebenso unverzichtbar wie Wäsche. Da es unser Ansatz ist, den Kunden lästiges Einkaufen zu ersparen, wollen wir unser Sortiment auch in diese Richtung ausbauen."

    Alle Kunden werden über per Email zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen, wo sie per Mausklick ihre Stimme abgeben und so mitbestimmen können, welches Produkt künftig für ihren Warenkorb bereit steht.

    Doch ganz gleich, welches Produkt die Wahl gewinnt -  es wird auf jeden Fall dem Anspruch von Dailybread entsprechen: qualitativ hochwertig und in Deutschland hergestellt. Zudem wird es, wie alles bei Dailybread, ebenfalls im flexiblen Abo erhältlich sein und so dem Kunden wertvolle Zeit sparen. 

    Hochauflösendes Bildmaterial auf Anfrage

    Socken-Verpackung

     

    Über Dailybread

    Dailybread ist ein 2010 gegründeter Online-Shop mit Produkten des täglichen Bedarfs für internetaffine Männer, die keine Zeit oder Lust zum Shoppen haben, jedoch Wert auf Style legen. Ein flexibles Abo garantiert Nachschub in gleichbleibender Güte. Die hochwertigen Stücke des eigens entwickelten Modelabels werden in Deutschland hergestellt und tragen so zu fairen Jobs und kurzen Wegen bei. Dailybread steht für Freude an schönen Basics – mit Nachhaltigkeit, ökologischer und sozialer Verträglichkeit sowie Qualitätsbewusstsein.

    www.dailybread.eu

  • Dailybread in der Süddeutschen Zeitung

    Jeden Monat Bescherung

    Am Beispiel von Dailybread bewertet die Süddeutsche Zeitung Attraktivität und Potential von Abo-Commerce.

     

    Pistol T-Shirt

    Den Artikel gibt es in abgewandelt Form auch bei der SZ Online: hier.

     

  • Einstein trug fast nie Socken

    Unnützes (und daher umso unterhaltsameres) Wissen rund um Unterhosen, Socken und T-Shirts

    Was Mann über seine alltäglichen Begleiter wissen sollte? Dailybread hat sich auf die Suche begeben. Und ist dabei auf mehr oder weniger nützliche, aber auf jeden Fall sehr unterhaltsame Fakten zu Socken, Unterhosen und T-Shirts gestoßen.

    Wer hält den Rekord der am meisten getragenen T-Shirts? Wie viele Unterhosen besitzt ein deutscher Durchschnitts-Mann? Was haben Socken und Hausschuhe gemeinsam? Dailybread hat Antworten auf diese und weitere Fragen gesucht und gefunden.

     

    Pistol T-Shirt

    Im Schutze des T-Shirts

    Der Sommer ist definitiv vorbei. Doch auch im Herbst lässt sich die Sonne noch das ein oder andere Mal blicken. Das beste Kleidungsstück für einen sonnigen Herbsttag? Ein schlichtes, schwarzes T-Shirt aus Baumwolle. Dieses entspricht einem Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 15. Daher ist es ideal geeignet, um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen. Der Lichtschutzfaktor eines weißen T-Shirts beträgt lediglich 4. Und bei nassen, gedehnten oder sehr enganliegenden Shirts verringert sich der Schutz zusätzlich.

    Ein T-Shirt nach dem anderen

    Was schätzen Sie: Wie hoch liegt der Rekord im „T-Shirts übereinander ziehen“? Krunoslav Budiselic hat am 22. Mai 2010 in Utrine, Zargreb erfolgreich unglaubliche 245 T-Shirts übereinander gezogen. Und hält somit den Rekord der am meisten gleichzeitig getragenen T-Shirts. Dabei kamen T-Shirts in den Größen M bis 10XL zum Einsatz. Wirklich beeindruckend! Für Wagemutige, die ihren ganz persönlichen T-Shirt-Rekord aufstellen möchten, empfiehlt Dailybread das praktische T-Shirt Abo.

    Männer und ihre Underwear

    Ein deutscher Mann besitzt im Durchschnitt 19 Unterhosen. Zu den Favoriten zählen Sport- oder Feinrippmodelle in schwarz oder weiß. Neue Unterhosen werden von einem Drittel der Männer lediglich ein bis zweimal im Jahr benötigt. Außerdem lieben es Männer bequem. So lassen sich ganze 41% ihre Underwear von Frau oder Freundin kaufen. Doch es geht auch anders! Mit dem Unterhosen-Abo von Dailybread nimmt der richtige Mann seinen Unterhosenkauf selbst in die Hand.

    Die Shorts der Boxer

    Seinen Namen verdankt die Boxershorts Jacob Golomb. Noch nie gehört? Jacob Golomb war Gründer einer Ausstattungsfirma für Boxer und erfand im Jahr 1925 die auch heut noch gern getragene Boxershorts. Die damaligen Lederschnüre an den Shorts der Boxer ersetzte er durch ein elastisches Hosenbund, um die Beinarbeit der Sportler zu verbessern. Voilà! Fertig war ein zeitloser Klassiker, der heute aus männlichen Kleiderschränken nicht mehr wegzudenken ist.

    Socke ist nicht gleich Socke

    Auf der Suche nach Socken kann es im südlichen Thüringer Wald leicht passieren, dass man ein paar Hausschuhe in die Hand gedrückt bekommt. Dort wird nämlich noch von dem lateinischen Ursprung des Wortes Socke ausgegangen: „soccus“ bedeutet überzeugt so viel wie Schlupfschuh. Und trifft damit ziemlich genau auf einen Hausschuh zu. Eine Kombination von beidem sind Hausschuh-Socken. Dabei handelt es sich ganz einfach um Socken, die im Haus getragen werden.

    Warum Einstein fast nie Socken trug

    Seine Abneigung gegen Socken zeigte Albert Einstein immer wieder – indem er einfach keine trug. Für ihn war es unverständlich, warum man Socken und Schuhe tragen sollte, wenn eines von beidem doch vollkommen ausreichte. Außerdem wollte er seiner Frau Elsa das ständige Stopfen von Löchern ersparen: „Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher!“ Und trotzdem: Socken sind ein Basic, von dem Mann eine ausreichende Anzahl ohne Löcher im Schrank haben sollte. Dank des bequemen Socken-Abos von Dailybread ein Kinderspiel!

  • Film ab – für die Lieblingsrequisite der Stars

    Ehre, wem Ehre gebührt: Berühmte Sockenträger und ihre bühnenreifen Auftritte

    Socken sind doch viel zu schade, um sie nur im Verborgenen zu tragen. Dieser Meinung sind auch Hollywoodgrößen wie Will Smith und Orlando Bloom. Mit welchen Szenen Filmstars den unbeachteten Socken zu Ruhm und Ehre verhelfen, weiß Dailybread.

    Socken in Mad Men

    Nur mit Socken zum Meeting erscheinen? Sie denken bestimmt: Ein absolutes No-Go! Mad Men Jon Hamm ist da offensichtlich ganz anderer Meinung. Er zeigt sich ganz ungeniert mit hellgrauen Herrensocken. Die Lässigkeit am Fuß macht er mit perfekt sitzendem Anzug, Krawatte und Einstecktuch allerdings wieder wett. Zum Nachmachen nur bedingt zu empfehlen. Es sei denn Ihre Businessidee ist so hervorragend, dass alle Blicke nur auf Ihr Siegerlächeln gerichtet sind.

    Gewagter Stunt in Socken und Unterwäsche

    Auf Anzug und Krawatte verzichtet Will Smith: Nur mit Unterwäsche und Socken bekleidet, ist er im Film "Staatsfeind Nr. 1" zu sehen. Wer allerdings Stuntszenen an einer Hausfassade so souverän meistert wie er, macht selbst mit Füßen, die nur in Herrensocken stecken, eine gute Figur. Kleiner Tipp: Ob mit oder ohne Socken – überlassen Sie das Balancieren auf Balkongeländern lieber den Filmstars!

    Socken in Saatsfeind Nr.1

    Ein bisschen verspielter zeigt sich Orlando Bloom: In "Elizabethtown" trägt er bunte Socken zum weißen Bademantel und legt beim lässigen Telefonieren ein skurriles Sockenpaar samt wohlgeformten Beinen hoch. Ist man ein berühmter Hollywoodstar und sieht gut aus, darf man sich eben fast alles erlauben.

    Socken in Elizabethtown

    Mit Herrensocken eine flotte Sohle auf's Parkett legen

    Und dann wäre da noch Tom Cruise: Der Streifen "Lockere Geschäfte" wäre wohl ein unbeachteter Flop geworden, wäre da nicht die legendäre Sockenszene aus dem Jahre 1983,  von der sich die Werbeindustrie bis heute inspiriert zeigt. Fazit: Eine wilde Tanzszene gelingt selbst einem Star wie Tom Cruise auf Socken einfach besser.

    Sie müssen kein Filmstar sein, um ihre Socken zur Lieblingsrequisite zu erheben. Täglich frische Herrensocken gibt's


    im bequemen Abo von Dailybread
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  • Hinein in den Sommer – aber bitte mit Stil!

    Mit diesen Sommertipps kommt Mann nicht ins Schwitzen

    Endlich Sommer! Doch nicht zu früh gefreut: Während die Damenwelt in kurzen Röcken und Sandalen keck über den Asphalt schwebt, haben es die Herren schwerer, sich trotz Hitze stilvoll durch urbane Gefilde zu bewegen.

     Herren-Socken, T-Shirts, Männer-Boxershorts

    Der Mann von Welt weiß: Kurze Hosen und Tank-Shirts gehören an den Beach und nicht ins Office. Auch machen sich Sandalen auf Männerfüßen selten gut. Den beliebten Grundsatz "weniger ist mehr" können stilbewusste Männer in der warmen Jahreszeit daher gleich ad acta legen. Wie man stilvoll durch den Sommer, aber dennoch nicht ins Schwitzen kommt? Dailybread verrät die wichtigsten Regeln:

    Regel Nummer 1: Auf das Darunter kommt es an

    Kaum frisch geduscht, laufen Ihnen schon die Schweißperlen über die Stirn? An heißen Tagen darf die Dusche ruhig ein bisschen kühler sein als sonst. Bevor Sie Ihr Outfit für den Tag auswählen, schenken Sie auch dem Darunter die nötige Aufmerksamkeit: Mit gut sitzenden

    Boxershorts aus hochwertiger Baumwolle

    fühlen Sie sich wohler in ihrer Haut und sind für die Herausforderungen des Alltags bestens gerüstet.

    Regel Nummer 2: Mehr ist im Zweifelsfall besser

    Hemd auf nackter Haut? Das kann bei warmen Temperaturen schnell unangezogen wirken. Wenn Sie beim Meeting nicht auf Hemd und Anzug verzichten können und zudem Schweißflecken entgehen möchten: Tragen Sie stets ein


    bequemes Herren-T-Shirt mit flachen Nähten aus hautfreundlicher Baumwolle

    darunter. Mit diesem "Mehr" behalten Sie stets einen kühlen Kopf.

    Regel Nummer 3: Trinken, trinken und nochmals trinken

    Achten Sie bei heißen Temperaturen auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um so ihren Stoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Drei Liter oder mehr dürfen es täglich sein. Dass Sie um Kaffee und Alkohol einen großen Bogen machen sollten und stattdessen zu Mineralwasser mit einem Schuss Zitrone greifen sollten, versteht sich von selbst. Tipp: Wählen Sie nicht zu kalte Getränke – so machen Sie es Ihrem Organismus leichter, Temperaturunterschiede auszugleichen.

    Regel Nummer 4: Lunchbreak light

    Bleiben Sie in der Mittagspause cool: Verzichten Sie auf schwere, scharf gewürzte Gerichte, die ihr inneres Feuer mehr entfachen als ihnen lieb ist. Greifen Sie stattdessen zu Salaten, Sushi oder Gazpacho. Und ja, auch ein schattiger Platz unter dem Sonnenschirm hilft, Coolness zu bewahren.

    Regel Nummer 5: Zeigt niemals her eure Zehen

    Auch wenn es noch so verlockend ist, Sandalen oder Flip-Flops hervorzukramen: Tun Sie es nicht! Die hochgeschlossenen Schnürer ohne Socken tragen? Mindestens genauso schlimm. Denn Socken tun auch im Sommer ihre Pflicht, sofern Sie auf natürliche, atmungsaktive Materialien achten. 


    Herrensocken aus Bio-Baumwolle und ohne einengendes Gummi am Bund

    sind eine Wohltat für Ihre Füße – und für ihr Gegenüber.

  • Vom Soccus bis zur Socke

    Wie die Männersocke wurde, was sie heute ist.

    Die Geschichte der Herrensocke reicht weit zurück – bereits die Ägypter scheinen in vorchristlicher Zeit, den milden Temperaturen im Mittelmeerraum zum Trotz, diese Art der Beinbekleidung gekannt und gestrickt zu haben.

     Herren-Socken schwarz am Strand

     

    Der Begriff der Socke stammt vom lateinischen Wort soccus und bezeichnete damals einen geschnürten, eng anliegenden Schlupfschuh, der vorwiegend zu Hause getragen wurden.

    Adel oder Fußvolk? Die Socke zeigt den Unterschied      

    Ab dem 11. Jahrhundert fand eine größere Verbreitung der Socke statt – wobei die Art der Socke auch den gesellschaftlichen Status widerspiegelte: So trugen die Könige, Fürsten und auch der Papst eine aus Wolle und Seide gestrickten Socke eine edlere Ausführung während der Rest der Bevölkerung sich mit Fußlappen, Wickelgamaschen sowie aus Tuch gefertigten Strumpfhosen und Beinlingen, die an den Gürtel gebunden wurden, behelfen durfte.

    Im 13. Jahrhundert wurden die Beinbekleidungen dann miteinander vernäht und zu Hosen umfunktioniert.

    Richtig spannend wird die Geschichte der Socke im 16. Jahrhundert – da haben die Beinbekleidung und Martin Luther nämlich eines gemeinsam: Sie spalten bzw. werden gespalten – der eine die Kirche und bei den anderen werden Hose und Strumpf wieder zweierlei. Die Idee dazu hatten Landsknechte, die in den Konfessions- und Bauernkriegen kämpften und sich von der Trennung von Strumpf und Hosen größere Bewegungsfreiheit erhofften. Von da an endeten Hosen zumeist oberhalb der Wade und die Socken waren – sofern die Wolle gereicht hatte – wadenbedeckend.

    1789 – die Revolution der Beinbekleidung

    1789 war den französischen Revolutionären die Culotte, die Kniebundhose des Adels, als Zeichen für das Establishment ein Dorn und im Auge. Konsequent dahingehend, dass sie nicht nur die politischen Gegebenheiten ändern wollten, sondern ihre Rebellion auch in ihrer Bekleidung Ausdruck fand. So trugen die Revolutionäre knöchellange Hosen und setzten der Prominenz der Strümpfe ein Ende.

    Nichts desto trotz war damit selbstverständlich nicht das Ende der Socke in Sicht – moderne Fertigungsverfahren festigten in den kommenden Jahrhunderten die Bedeutung der Socke. So eröffnete 1853 in England die erste reine Strumpffabrik. 1863 erfand der Amerikaner William Lamb die erste Flachstrickmaschine, kurz bevor die Rundstrickmaschine eingeführt wurde. Ende des 19. Jahrhunderts war es bereits möglich, Herrensocken mit verstärkten Fersen und Spitzen zu stricken und ab 1920 konnten gerippte und gemusterte Socken vollautomatisch hergestellt werden.

    Auch wenn sich die Länge der Hose bis zum Knöchel durchgesetzt hat und damit die Socken nicht mehr auf den ersten Blick ersichtlich sind, so sollte Mann dennoch Wert auf gute Männersocken als Basis seiner Garderobe legen. Und wem die Zeit und Lust dazu fehlt, sich in der Stadt durch Geschäfte zu quälen, dem sei unser Dailybread-Abo ans Herz gelegt.

  • Glatt oder verkehrt? Wie Männer gestrickt sind

    Eine sachliche und emotionale Bestandsaufnahme zum Jahresende.

    2012 neigt sich dem Ende zu und es ist höchste Zeit für eine Bestandsaufnahme. Eine Inventur, die durchaus auch wörtlich gemeint ist: Denn wann, wenn nicht jetzt, könnte man einen Blick in den Schrank werfen, um den Bestand an vorzeigbarer Unterwäsche zu überprüfen? Oder tief in die Schublade blicken, um jene Socken auszusortieren, die schon viel zu lange ohne Gegenstück ein tatenloses Dasein fristen. Doch so leicht kommt „Mann“ nicht davon: Es gilt, auch ganz persönlich Bilanz zu ziehen und die Tiefen der männlichen Seele zu ergründen.

     

    Herren-socken

    Männer lieben es simpel, geradeaus und direkt. Männer sind der Highway, Frauen bevorzugen die Landstraße, um diese Entscheidung nach jeder Kurve mindestens drei Mal zu hinterfragen. Wird ein Mann jemals eine Frau verstehen, die stundenlang vor dem Spiegel steht und seine Geduld mit der Frage „Das rote oder das grüne Kleid?“ auf die Probe stellt? Wohl kaum. Es sind wohl genau diese Momente, in denen ein Mann dankbar ist, ein Mann zu sein. Seine Welt ist nicht bunt, gestreift oder geblümt, sondern Schwarz oder Weiß. Und das nicht nur beim Griff in den Kleiderschrank, den man, ausgerüstet mit den richtigen Basics, im Zweifelsfall auch blind erledigen könnte.

    Schwarz oder Weiß, Tag und Nacht, Sonne und Mond, Ja oder Nein. Ist die Welt nicht in Wirklichkeit eine schlichte Aneinanderreihung glasklarer Einfachheiten? Nicht unbedingt, liebe Männer! Denn wer so denkt, handelt sich ganz schnell das „Einfach gestrickt“-Siegel von der Damenwelt ein. Als wäre Multitasking ein Ding der Unmöglichkeit und das Fehlen des Wörtchens „vielleicht“ im männlichen Wortschatz ein peinlicher Makel, den es tunlichst zu vertuschen gilt. Will man als Mann ohne Feinsinn gelten? Jemand, der nicht auch hin und wieder zwischen den Zeilen lesen kann? Bleibt zwischen Schwarz und Weiß, kein Raum für Persönlichkeit, Individualität, Kreativität und wenigstens ein klein bisschen Verletzlichkeit?

    Keine Lust auf Seelen-Striptease? So mancher coole Typ, hat spätestens bei diesem Absatz die Ausfahrt genommen. Für alle anderen, die bereit sind, etwas tiefer zu blicken, kommen hier zwei gute Vorschläge:

    1. Schublade und Schranktür auf, und den Dingen in aller Schlichtheit auf den Grund gehen: Wie viele Socken, Unterhosen, T-Shirts habe ich noch? Und wie viele brauche ich, um stilvoll ins neue Jahr zu starten? Die erste kleine Hürde, die nach Entscheidung verlangt, beschränkt sich tatsächlich auf die Farben Schwarz und Weiß und, was die Socken betrifft, auch ob glatt oder gerippt. Eigentlich gar nicht mal so schwer, oder?

     

    1. Mutig genug, die Schwarz-Weiß-Welt zu verlassen? Dann wäre dies die Gelegenheit dazu. In diesem Fall allerdings nicht wörtlich gemeint, wir wollen hier schließlich niemanden zu bunten Comic-Socken überreden. Doch vielleicht lohnt es, auch mal die kurvenreiche Landstraße zu nehmen, zwischen den Zeilen zu lesen und das Wörtchen „vielleicht“ in den Mund zu nehmen. Schließlich geht es im Leben nicht immer um Lösungen und es verläuft auch nicht immer geradeaus.

    P.S.: Für die Bewältigung von Punkt 1 bieten wir erstklassige Hilfe im Online-Shop von Dailybread!

  • Typisch männlich? Socken- und Unterhosen-Abo

    Mann hat es nicht leicht, sich im Dschungel des modernen Alltags zu behaupten – soviel ist sicher. Die Rollen des Mannes sind vielfältiger denn je und während das weibliche Geschlecht die Emanzipation längst hinter sich hat, stecken Männer noch mittendrin – ein bisschen verloren, irgendwo zwischen Superman und Hanswurst. Doch was sind in Zeiten des Umbruchs die Konstanten, auf die ein Mann bauen kann? Dailybread kennt das Geheimnis smarter Alltagshelden.

    Ernährer, Liebhaber, Sexsymbol. Karriere- und Familienmensch. Der starke Fels in der Brandung und die sanfte Schulter zum Anlehnen. Wer behält bei derart vielen Rollenangeboten auf der Bühne des Lebens eigentlich noch die Übersicht?

     Dailybread Socken typisch männlich

    Wanted: Superman, der den Abwasch erledigt

    Längst ist es nicht mehr damit getan, mit fetter Beute von der Jagd nach Hause zu kommen. Sich nach einem anstrengenden Arbeitstag, auf Bier, Sofa und Fernseher zu fokussieren, findet ebenfalls wenig Anklang. Der Alltag des modernen Mannes fordert deutlich mehr: Erfolg im Job, sportliche Höchstleistungen, modisches Stilbewusstsein und natürlich die obligatorischen Gesten, die von der Damenwelt regelmäßig eingefordert werden: Sensibel und verständnisvoll muss er sein, gepflegt sollte er sein und zuhören sollte er können. Und wenn er auch die Kinder ins Bett bringt, den Abwasch erledigt, den Müll runterbringt und die Klobrille hochklappt – na, dann umso besser.

    Ja, es ist wahrlich kein Leichtes, mit den Superhelden dieser Welt, den George Clooneys und David Beckhams zu konkurrieren. Stets charmant und witzig zu sein, zu allen Schandtaten bereit und gleichzeitig sämtliche Alltagspflichten voll im Griff. Und all das in einer Welt, die sich immer schneller dreht. Outfit und Frisur sollen sitzen, der Bart gestutzt und die Hände gepflegt sein. Und wer am Ende des Tages nur eine ausgeleierte Unterhose oder löchrige Socken vorweisen kann, hat die Schlacht bereits verloren.

    Nur die Smarten kommen in den Garten

    Die Frage, wie sich Job, Familie, Haushalt und Freizeit unter einen Hut bringen lassen, haben emanzipierte Damen ganz unbekümmert an die Männerwelt abgegeben. Doch es gibt sie, die echten Kerle, die die Balance bewahren und all ihre Rollen mühelos in einen 24-Stunden-Tag packen. Deren Geheimrezept lautet: Sich stets auf das Wesentliche besinnen, auf unveränderliche Konstanten setzen und Qualität stets den Vorzug geben. Ein Beispiel gefällig? Das praktische Socken- und Unterhosen-Abo von Dailybread! So ist für die unverzichtbaren Basics im Schrank immer gesorgt – vorzeigbar und stets griffbereit. Von lästigem Shoppen verschont, nützt der moderne Mann die gewonnene Zeit, je nach Laune – um entweder den Abwasch zu erledigen oder um Superman zu spielen. Wofür Sie sich auch entscheiden, beeindrucken werden Sie Ihre Liebste in jedem Fall!

     

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